Psychotherapie Karolina Pluta / Zürich

Kognitive Verhaltenstherapie - ein Weg zu psychischer Gesundheit

Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt „Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme.Es geht dabei um die gezielte persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin.
Häufige Anlässe sind u.a. Depressionen, Ängste, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die durch psychische Probleme entstehen oder aufrechterhalten werden. In der Regel leiden die Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter den Beschwerden, so dass eine Veränderung gewünscht wird. Die Probleme können eine Reaktion auf konkrete Ereignisse - erlebte Gewalt, Verlust eines wichtigen Menschen, Verlust von Arbeit oder Heimat, körperliche Krankheit - darstellen oder auch ohne einen konkreten äusseren Zusammenhang erlebt werden.

Die kognitive Verhaltenstherapie ist heute eine der wichtigsten anerkannten und wirksamsten Methoden der Psychotherapie.

Sie beruht auf der Erkenntnis, dass psychische Probleme durch ungünstig verlaufene Lernprozesse in der eigenen Lebensgeschichte erworben wurden. Deshalb kann man sie durch neue, hilfreiche Erfahrungen auch wieder „verlernen“.

In der Therapie werden die Ursachen der Probleme besprochen. Dabei stehen das aktuelle psychische Problem und seine Bewältigung im Vordergrund. Die persönliche Lebensgeschichte findet besondere Berücksichtigung, da sie für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Problems wichtig ist. Es werden Erklärungsmodelle für die aktuellen Probleme erarbeitet, der Klient hat die Möglichkeit, neue Denk- und Verhaltensweisen auszuprobieren, die mit angenehmerem Fühlen und Empfinden einhergehen können und sich diese im Sinne eines Lernprozesses anzueignen. Dabei wird grosser Wert auf die Absprache der Therapieziele und Vorgehensweisen mit dem Klienten gelegt. Die Verhaltenstherapie hilft, den Blick nach vorn zu richten, ungünstige Bedingungen mit Unterstützung des Therapeuten allmählich zu verändern und dies im Alltag praktisch umzusetzen.
Weil KlientIn und Therapeutin sehr zielorientiert vorgehen, gelingt es meist in vergleichsweise kurzer Zeit, Probleme zu bewältigen und das psychische Befinden spürbar zu verbessern.


Kognitive Verhaltenstherapie hilft bei

  • Ängsten, Phobien und Panikanfällen
  • Depressionen und Schlaflosigkeit
  • sexuellen Schwierigkeiten
  • seelischen Problemen nach traumatischen Erlebnissen und Gewalterfahrungen
  • schweren Lebenskrisen
  • sozialen Unsicherheiten und Ängsten
  • Zwangsstörungen
  • Süchten wie Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
  • Essstörungen wie Magersucht, Bulimie und Übergewicht
  • Störungen der Persönlichkeit
  • chronischen Schmerzen und anderen körperlichen Erkrankungen mit psychischen Anteilen (z.B. Magen-Darm-Erkrankungen, Allergien)

Wichtige Merkmale:

  • Einsatz wissenschaftlich überprüfter und wirksamer Therapiemethoden
  • Umfassende Diagnostik mittels spezifischer Verfahren
  • individuelle Verhaltensanalyse und Therapieplanung
  • problembezogene und lösungsorientierte Therapiedurchführung
  • systematische Qualitätssicherung durch Dokumentation und Auswertung des Therapieverlaufs sowie des Therapieergebnisses