Psychotherapie Karolina Pluta / Zürich

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Die Einzeltherapie eines Kindes oder Jugendlichen wird in der Regel mit einer Beratung eines Elternteils oder der Eltern kombiniert. Bei jungen Erwachsenen kann die Einzeltherapie auch als alleinige Behandlungsform durchgeführt werden.
In der Einzeltherapie kommen Methoden aus dem Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie, der lösungsorientierten Kurzzeittherapie, der systemischen Therapie, sowie ressourcenorientierte Verfahren zum Einsatz. In jedem Fall werden die Methoden ausgewählt, die sich in der aktuellen störungsspezifischen Psychotherapieforschung als effektiv herausgestellt haben. Dabei ist die kognitive Verhaltenstherapie heute eine der wichtigsten anerkannten Methoden der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen.
In der Therapie machen Kinder und Jugendliche neue Erfahrungen und erweitern ihren individuellen Handlungsrahmen. Sie lernen, sich anders zu verhalten und neue Erlebnisse zuzulassen. Um Probleme zu überwinden, werden vorhandene Fähigkeiten genutzt und Neues ausprobiert. Bei Kindern geschieht dies vor allem durch das Spiel, bei Jugendlichen zunehmend im Gespräch.

Elternberatung

Die Elternberatung ist ein fester Bestandteil der Kindertherapie, sie kann aber auch bei der Therapie mit Jugendlichen sinnvoll sein. In manchen Fällen wird die Elternberatung die Therapie einfach begleiten, in anderen stellt sie eine eigenständige Massnahme dar. Immer hilft sie, im Alltag zwischen Eltern und Kindern auftretende Probleme zu vermeiden oder in den Griff zu bekommen. Häufige Themen:

  • Beratung im Umgang mit dem Kind
  • Lösung von Erziehungsproblemen
  • Information über psychische Probleme und unterstützendes Erziehungsverhalten
  • Emotionales Entlastung und Unterstützung
  • Hilfe beim Aufbau einer positiven Eltern- Kind-Kommunikation
  • Vorbereitung auf künftige Problemsituationen und deren Lösung

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche hilft bei folgenden Schwierigkeiten

  • Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität (ADS/ADHS)
  • Aggressives, oppositionelles, unsoziales Verhalten
  • Soziale Unsicherheit, Rückzug
  • Ängste, Phobien, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen
  • Einnässen, Einkoten
  • Tics und andere psychomotorische Auffälligkeiten
  • Essstörungen wie Magersucht, Bulimie und Übergewicht
  • Depressionen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Psychisch bedingte Lern- und Leistungsschwächen
  • Seelische Probleme nach traumatischen Erlebnissen